Internationale Wochen gegen Rassismus 2021

Überall auf der Welt werden Menschen von anderen Menschen diskriminiert. Rassismus ist dabei nur eine Form der Diskriminierung.

Um immer wieder darauf aufmerksam zu machen und dem entgegenzuwirken, finden auch in diesem Jahr wieder die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Unter dem Motto „Solidarität grenzenlos“ finden in Deutschland vom 15. bis 28. März 2021 etliche (Online)-Veranstaltungen statt, die von der Stiftung gegen Rassismus (https://stiftung-gegen-rassismus.de/) koordiniert werden.

Die Veranstaltungen finden immer um den 21. März statt, den Internationalen Tag gegen Rassismus. Diesen Tag haben die Vereinten Nationen 1966 ernannt, um an das Massaker von Sharpeville (Südafrika) 1960 zu erinnern, bei dem 69 Demonstranten erschossen und viele weitere aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminierte Personen verletzt wurden.

Lass‘ Dich von den Veranstaltungen inspirieren, hinterfrage Dein eigenes Denken und Handeln. Und trete vor allem Rassismus aktiv entgegen!

Neues vom “offenen Treff”

Liebe Eltern mit Kindern unter drei Jahren,

Die Zeit vergeht und wir Mitarbeiterinnen des Offenen Treffs im FaZ denken, es ist an der Zeit wieder Kontakte zu knüpfen. Dazu haben wir uns Vorschläge überlegt und freuen uns auf Eure Rückmeldungen und Anregungen!

Die momentanen Umstände führen dazu, dass wir als Eltern sehr auf unser Familiengeschehen fokussiert sind. Das kann sehr schön, aber auch sehr herausfordernd sein.

Wir haben zwei Ideen:

  • Wir bieten an, dass ihr euch bei uns melden könnt, wenn ihr eine/n Mutter/Vater mit Kleinkind sucht, mit denen ihr euch treffen könnt (ist nach der aktuellen Corona-Vorgabe vertretbar).
  • Wir schicken euch einmal wöchentlich einen „Offenen Treff – Newsletter“ mit Anregungen für eine Auszeit mit eurem Kind oder für ein Treffen:
    • Spiel- und Beschäftigungsideen für drinnen und draußen
    • Gedanken und Anregungen in Textform zu bestimmten Themen, wie z.B. Kommunikation, Autonomie und Selbstwirksamkeit (Resilienz), Anforderungen und Überforderungen, Natur als Entwicklungsraum und vieles

Habt ihr Ideen und Anregungen zu weiteren Themen?

Wir freuen uns auf Eure Antworten per e-mail: m.dickmann@dw-hochrhein.de

 

Herzliche Grüße, das „offene-Treff-Team“ vom Diakonischen Werk im FaZ Marion Dickmann, Verena Mörk, Jenny Czichowsky, Stefanie Schillinger

Neuanschaffung bei der Diakonie: UVC Luftdesinfektionsgerät

Es ist zu hören und es hilft.

Die Rede ist von unserer Neuanschaffung: einem UVC Luftdesinfektionsgerät, das ohne Verwendung von Chemikalien die Raumluft zu fast 100 % von Viren befreit. Mit ihm im Bild ist Stefani Günther, unsere Diplom-Psychologin, die sich freut, dadurch weiterhin Paar-, Einzel- und Familienberatung im direkten Kontakt anbieten zu können.

Bleiben Sie gesund!

Psychologische Beratung als face-to-face-Beratung wieder erreichbar

Psychologische Beratung für junge und alte Menschen, Alleinstehende, Paare, Familien, Alleinerziehende, getrenntlebende Eltern: auch als Präsenzberatung face-to-face wieder uneingeschränkt erreichbar

Die anhaltenden Corona-Bedingungen verschärfen den Problemdruck für viele Menschen und spitzen schwelende Konflikte zu. Menschen in den Kirchengemeinden und deren Umfeld können sich an die 16 Psychologischen Beratungsstellen in der ekiba wenden.

Die Beratungsarbeit hat auch im lock-down ohne Unterbrechung stattgefunden, zeitweise über Telefon-, sichere Mail- und Videoberatung, inzwischen nach Etablierung von Schutzkonzepten überwiegend wieder als Präsenzberatung face-to-face. Die geregelte Einführung sicherer digitaler Beratung ist auf dem Weg.

Anonymisierte Fallgeschichten geben wertvolle Einblicke. Fachkräfte skizzieren, womit Ratsuchende sich melden und was sie umtreibt, www.ekiba.de/corona-fallgeschichten.

 

Rundgang durch die Kinderkrippe “Regenbogen”

Auch während der Kontaktbeschränkungen durch Covid-19 möchten es Ihnen die MitarbeiterInnen der Kinderkrippe „Regenbogen“ ermöglichen die Kindertageseinrichtung kennenzulernen. Viel Spaß beim Video-Rundgang durch die Evang. Kinderkrippe „Regenbogen“.

 

Sie und Ihre Familie wollen uns näher kennenlernen? Dann klicken Sie hier und kontaktieren Sie uns gerne!

Migrations-Onlineberatung der Diakonie Baden

Ab sofort steht Zuwander*innen, Migrant*innen und Geflüchteten im Internet ein Portal zur Verfügung: Auf migration.onlineberatung-diakonie-baden.de können dort Berater*innen des Diakonischen Werks Baden online direkt für Unterstützung angeschrieben werden. Außer für den Landkreis Waldshut sind in dem Portal auch die Berater*innen der anderen Landkreise des Diakonischen Werks Baden gelistet. Die Beratung des online-Portals richtet sich im Einzelnen an:

  • neu nach Deutschland gekommene oder schon länger in Deutschland lebende Migrant*innen, zu Fragen des Aufenthalts und des Lebens in Deutschland
  • Asyl suchende und geduldete Personen bzw. Personen ohne Status
  • als auch an Menschen, die noch nicht eingereist sind und über legale Migrationswege nach Deutschland kommen möchten

Um online über das Portal Fragen an ausgewählte Berater*innen zu richten ist nötig, dass die Hilfesuchenden auf der Startseite zu Beginn ein persönliches Konto einrichten.

Ratsuchende im Landkreis Waldshut können sich, für den Bereich Migration, jedoch auch weiterhin direkt an die folgenden Beratungsstellen des Diakonischen Werks Hochrhein wenden:

Migrationsberatung für Erwachsene Zuwanderer ab 27 Jahren (MBE)

https://dw-hochrhein.de/angebote/migrationsberatung

Ehrenamt in der Flüchtlingsarbeit

https://dw-hochrhein.de/angebote/ehrenamt-fluechtlingsarbeit

Kirchenbezirksbeauftragte Flucht und Migration

https://dw-hochrhein.de/angebote/kirchenbezirksbeauftragte

 

Kontaktaufnahme zu den Berater*innen des Diakonischen Werks Hochrhein jeweils über Telefon 07751/8304-0 oder e-mail diakonie@dw-hochrhein.de

 

Die Berater*innen des Diakonischen Werkes Hochrhein zu Gast auf der Bezirkskonferenz am 14.1.2020 in Bad Säckingen

Eröffnet wurde der Bezirkskonvent mit einer Andacht, die Pfarrer Winfried Oelschlegel in der Stadtkirche hielt. Aber das Thema des Treffens war eine Vorstellung des Beratungsangebots des Diakonischen Werkes Hochrhein.

Einen ersten Überblick vermittelte Diplom-Psychologin Stefani Günther.

An sechs Tischen hatten die Mitglieder des Bezirkskonvents die Gelegenheit sich von einer Beraterin / einem Berater ihre jeweiligen Arbeitsschwerpunkte erklären zu lassen oder Fragen beantwortet zu bekommen. Fundierte und kompetente Antworten beeindruckten die Gesprächspartner sichtlich.

 

Dekanin Vogel ermutigte, die Leistungen des Diakonischen Werkes in Anspruch zu nehmen oder auf diese  Angebote hinzuweisen.

Die Fotos geben einen beredten Eindruck von Information, Zuhören und Beratung.